Projekte

  • Förderung von "Watch the Med Alarm Phone": eine Notruf-Nummer für Flüchtlinge, die auf dem Mittelmeer in Lebensgefahr geraten. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter am Alarm Phone mobilisieren Hilfe durch Behörden und Netzwerke
  • Unterstützung einer Moschee-Gemeinde in Schleswig-Holstein, die  - als erste ihrer Art - afrikanische Flüchtlinge aufgenommen hat. Die Migranten mussten wegen des Nato-Kriegs aus Libyen fliehen und lebten in Deutschland auf der Straße.
  • Förderung von "Horizonte", einer neuen Zeitschrift für muslimische Debattenkultur. Herausgeberin: Nimet Seker, Köln
  • Einladung eines jungen ägyptischen Imams nach Deutschland. Er berichtet über die Rolle der Religion nach der Revolution und macht sich mit der hiesigen Imam-Ausbildung vertraut. Konzept: Charlotte Wiedemann, Berlin
  • Stipendium für einen Journalistik-Studenten aus Mali am CESTI-Institut der Universität Dakar/Senegal.
  • Förderung der ersten, zweiten und dritten Konferenz von "Zahnräder - Netzwerk junger muslimischer Köpfe". Die akademisch gebildeten Teilnehmer verstehen sich als Vorbilder für junge Muslime in Deutschland.
  • Auftrag und Finanzierung der Studie "Warum gibt es wenig Journalisten mit Migrationshintergrund in deutschen Massenmedien?" Autor: Miltiadis Oulios, Köln. Die Studie dient dazu, die strukturellen Barrieren für Migranten genauer zu kennen. Der Autor, ein Journalist griechischer Herkunft, hat dazu Betroffene und Entscheider befragt. Die Ergebnisse wurden in zahlreiche Debatten über "Integration und Medien" eingebracht und u.a. von der Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlicht. Download: Studie von Miltiadis Oulios (PDF)
  • Förderung von Volontären mit Migrationshintergrund. Um jungen Migranten, die am Journalismus interessiert sind, den Berufseinstieg zu erleichtern, wird eine Gruppe von Musliminnen langfristig beraten. Konzept und Durchführung: Charlotte Wiedemann, Berlin
  • Interreligiöse Aufklärung für Kinder an Berliner Schulen. Konzept und Durchführung: Sabine Kebir, Berlin. Die Politikwissenschaftlerin und Dozentin benutzt dazu selbstverfasstes Material mit Märchenmotiven algerischer Berber sowie ihr Buch "Maria und Jesus im Islam".
  • Tagung "Be.Inspired. Muslime und Kreativit". Junge Muslime präsentieren ihre künstlerischen Aktivitäten und debattieren, welches Islam-Verständnis Kreativität fördert oder hemmt. 
  • Förderung der musikalischen Kooperation eines deutschen Saxophonisten mit malischen Jäger-Musikern. Das Produkt, die CD "Mali Trio Project", ist über den Berliner Verein Benkadi erhältlich (www.benkadi.org).
  • Zur Versachlichung der Diskussion über ein islamisches Bilderverbot fördert Sawasya eine Buch-Publikation über Fotografie im osmanischen Reich. Autorin: Nimet Seker, Köln
  • Sawasya unterstützt den Aufbau des Projekts "Transparency for Iran". Die Website veröffentlicht Übersetzungen persischsprachiger Dokumente aus der Menschenrechts- und Demokratiebewegung Irans. (www.transparency-for-iran.org)