Projekte

  • Förderung der Übersetzung aus dem Persischen und des Drucks von "The Sin of the Woman" im Klaus Schwarz Verlag. Es handelt sich um die Doktorarbeit der iranischen Politikwissenschaftlerin Fatemeh Sadeghi über die religiöse Stellung der Frau im Zoroastrismus und im frühen Islam.
  • Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit der malischen Bauerngewerkschaft COPON und der Aufklärung über die Gefahren des Landgrabbings. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Afrique-Europe-Interact, Sitz in Bremen.
  • Die "Muslime Studierendengruppe Heidelberg e.V." erhält einen Zuschuss für ihre Veranstaltungen zum interreligiösen Dialog bei der Heidelberger Islamwoche.
  • Die iranische Dichterin und Autorin Fatemeh Ekhtesari, die vor politischer Verfolgung ins Ausland flüchten musste, wird darin unterstützt, ihre Veröffentlichungen, insbesondere Gedichte, aus dem Exil fortsetzen zu können. 
  • Förderung von "Watch the Med Alarm Phone": eine Notruf-Nummer für Flüchtlinge, die auf dem Mittelmeer in Lebensgefahr geraten. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter am Alarm Phone mobilisieren Hilfe durch Behörden und Netzwerke
  • Unterstützung einer Moschee-Gemeinde in Schleswig-Holstein, die  - als erste ihrer Art - afrikanische Flüchtlinge aufgenommen hat. Die Migranten mussten wegen des Nato-Kriegs aus Libyen fliehen und lebten in Deutschland auf der Straße.
  • Förderung von "Horizonte", einer neuen Zeitschrift für muslimische Debattenkultur. Herausgeberin: Nimet Seker, Köln
  • Einladung eines jungen ägyptischen Imams nach Deutschland. Er berichtet über die Rolle der Religion nach der Revolution und macht sich mit der hiesigen Imam-Ausbildung vertraut. Konzept: Charlotte Wiedemann, Berlin
  • Stipendium für einen Journalistik-Studenten aus Mali am CESTI-Institut der Universität Dakar/Senegal.
  • Förderung der jährlichen Konferenzen von "Zahnräder - Netzwerk junger muslimischer Köpfe". Die akademisch gebildeten Teilnehmer verstehen sich als Vorbilder für junge Muslime in Deutschland und verbreiten den Gedanken sozialen Unternehmertums.
  • Auftrag und Finanzierung der Studie "Warum gibt es wenig Journalisten mit Migrationshintergrund in deutschen Massenmedien?" Autor: Miltiadis Oulios, Köln. Die Studie dient dazu, die strukturellen Barrieren für Migranten genauer zu kennen. Der Autor, ein Journalist griechischer Herkunft, hat dazu Betroffene und Entscheider befragt. Die Ergebnisse wurden in zahlreiche Debatten über "Integration und Medien" eingebracht und u.a. von der Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlicht. Download: Studie von Miltiadis Oulios (PDF)
  • Förderung von Volontären mit Migrationshintergrund. Um jungen Migranten, die am Journalismus interessiert sind, den Berufseinstieg zu erleichtern, wird eine Gruppe von Musliminnen langfristig beraten. Konzept und Durchführung: Charlotte Wiedemann, Berlin
  • Interreligiöse Aufklärung für Kinder an Berliner Schulen. Konzept und Durchführung: Sabine Kebir, Berlin. Die Politikwissenschaftlerin und Dozentin benutzt dazu selbstverfasstes Material mit Märchenmotiven algerischer Berber sowie ihr Buch "Maria und Jesus im Islam".
  • Tagung "Be.Inspired. Muslime und Kreativit". Junge Muslime präsentieren ihre künstlerischen Aktivitäten und debattieren, welches Islam-Verständnis Kreativität fördert oder hemmt. 
  • Förderung der musikalischen Kooperation eines deutschen Saxophonisten mit malischen Jäger-Musikern. Das Produkt, die CD "Mali Trio Project", ist über den Berliner Verein Benkadi erhältlich (www.benkadi.org).
  • Zur Versachlichung der Diskussion über ein islamisches Bilderverbot fördert Sawasya eine Buch-Publikation über Fotografie im osmanischen Reich. Autorin: Nimet Seker, Köln
  • Sawasya unterstützt den Aufbau des Projekts "Transparency for Iran". Die Website veröffentlicht Übersetzungen persischsprachiger Dokumente aus der Menschenrechts- und Demokratiebewegung Irans. (www.transparency-for-iran.org)